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Kolymbia, bekannt durch seine rund 2
km lange Eukalyptus-Allee und dem weit läufigen Strand der
Afandou-Bucht wurde in den 20ger Jahren des vergangenen
Jahrhunderts von den Italienern gegründet.
Heue ist Kolymbia ein besonders stark von
deutschen Urlaubern besuchter Ferienort, die Hotels stehen hier
noch nicht so gedrängt wie in anderen Tourismuszentren auf Rhodos,
dennoch lassen einige 5-Sterne-Ressoerts am Strand erahnen, dass
sich auch hier in Zukunft einiges ändern wird - ob allerdings
Allinklusive-Mega-Hotels für die Besucher wie auch die Einwohner
auf Dauer eine gute Lösung darstellen, muss abgewartet werden. Das Leben außerhalb der Hotels spielt sich
entweder an den Stränden von Kolymbia oder in den Tavernen,
Restaurants, Bars, Kafenions etc. ab, die sich wie eine
Perlenschnur an der Hauptstrasse, der Eukalyptusallee, aufreihen.
Die Strände, im
wesentlichen Sand und feiner Kies, sind flach abfallend und das
Wasser ist klar, am Strand befindet sich eine Wassersportschule. Kolymbia
ist eine ideale Ausgangsbasis für Erkundungen der Insel Rhodos:
Die bekannten Sieben Quellen sind durchaus zu Fuß erreichbar, in
der Nähe befinden sich auch der 240 m hohe Moni Tsambika mit
seinem Kloster aus dem 16. Jahrhundert, der endlose, feinsandige
Tsambika-Strand.
Für Gäste, die nicht nur für einen Strandurlaub nach Rhodos
gekommen sind, kann man von Kolymbia aus auch interessante
Wanderungen starten. Mittlerweile gibt es sogar Wanderführer für
Rhodos, eine Entwicklung, die nicht nur für Kolymbia auf eine
sanftere Form des Tourismus hoffen lässt!
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